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Mit der ToolBox 4.0 machen Sie den Schritt zur digitalen Nachhaltigkeit!

Die klassische Nachhaltigkeit setzt auf eine schonende Nutzung von Ressourcen und ermöglicht den effizienten Umgang mit Rohstoffen sowie Energie. Digitale Nachhaltigkeit – ein jüngeres, vergleichbares Prinzip – zielt beispielsweise auf Datensicherheit, ständige Datenverfügbarkeit durch die Cloud und selbststeuernde Prozesse ab – und mehr als das: Digitale Nachhaltigkeit, auf die industrielle Fertigung übertragen, trägt dazu bei, Ausfallzeiten zu minimieren und die Laufzeiten von Anlagen signifikant zu verlängern. Dieses Prinzip wenden wir mit der Toolbox 4.0 auf maschinelle Prozesse an.

Lückenloses Monitoring = maximale Laufzeit

In die Konzeption der Toolbox 4.0 haben wir diese Prämissen einfließen lassen. Mit ihrer Hilfe erfassen Sie physikalische Messdaten Ihrer Anlagen oder Aggregate. Daten zu Temperaturen, Drücken oder Drehzahlen bilden deren momentanen Betriebszustand exakt ab. Wird die Maschine beispielsweise nicht ausreichend mit Hydrauliköl versorgt, weil eine Zuleitung verstopft ist oder ein Schlauch leckt, lässt sich der Fehler durch das permanente Monitoring schnell erkennen und beheben. So vermeiden Sie Ausfälle und steigern die Betriebsdauer Ihres Maschinenparks. Umgekehrt: liegen die Messgrößen der Anlage stets im optimalen Bereich, verlängert sich deren störungsfreie Laufzeit.

Für die Bedürfnisse von Maschinen sensibilisieren

Digitale Nachhaltigkeit bedeutet auch eine reibungslose Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Sicher entwickeln Maschinenführer mit der Zeit eine Art sechsten Sinn für ihre Anlage. Sie hören, fühlen oder riechen, wenn deren Betrieb gestört ist. Aber reine Intuition reicht nicht, wenn Produktionsabläufe und Lieferketten von der Funktionstüchtigkeit einzelner Aggregate abhängig sind. Die Toolbox alarmiert bei der Überschreitung einzelner Grenzwerte oder weist auf die bevorstehende Wartung hin. Apropos Service: In der App der Toolbox halten wir einen aktiven Wartungskalender vor, der vorausschauende Wartungen mittels Echtzeitdaten ermöglicht. Um die wichtigsten Informationen schnell und unkompliziert verfügbar zu machen, haben wir dazu ein digitales Maschinentagebuch sowie die Dokumentation integriert.

Wenn sich Ökologie und Ökonomie treffen

Das Hauptanliegen der Nachhaltigkeit besteht im schonenden Umgang mit Ressourcen. Dieses Prinzip lässt sich leicht auf die Digitale Nachhaltigkeit übertragen. Jeder Kfz-Halter weiß, dass ein gut eingestelltes Fahrzeug weniger Kraftstoff verbraucht. Dazu kann er eine Reihe von Parameter optimieren: den Reifendruck, die Wartungsstände von Klimaanlage und Heizung, den Fahrbetrieb. Genauso verhält es sich bei industriellen Anlagen. Energie, Schmierstoffe, damit auch Ausfallstunden werden so minimiert. Natürlich schont der Einsatz der Toolbox 4.0 auch die wichtigste unternehmerische Ressource, den Geldbeutel.

Profitieren Sie jetzt!

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