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Home Office für (fast) alle ermöglichen

Die Deutschen waren bis vor ein paar Jahren ziemliche Home Office-Muffel. Vor 2020 arbeiteten in der Bundesrepublik lediglich vier Prozent der Beschäftigten von zu Hause aus. Unter dem Eindruck der Covid-Pandemie haben sich jedoch die Verhältnisse grundlegend geändert. Nicht nur in den Lockdowns blieben ca. 30 Prozent der Mitarbeiter in ihren Wohnungen. Auch für die Zeit nach der Krise rechnen Arbeitsökonomen mit einem weiterhin hohen Anteil an Heimarbeitern.

 

Weg von der Präsenzpflicht

Die Pandemie hat diesen Wandel der Arbeitswelt beschleunigt; auch die fortschreitende Digitalisierung und der Ausbau des schnellen Internets hatten ihren Anteil an der Entwicklung. Erstaunlich ist nur, dass viele Unternehmen die Chancen des Home Office übersehen und an einer strikten Präsenzpflicht festgehalten haben, denn die Vorteile liegen auf der Hand: Pendelzeiten fallen weg, weniger Bürofläche wird benötigt, was wiederum geringere Kosten bedeutet, der Schutz vor Infektionen – nicht nur aktuell, sondern auch in der nächsten Grippesaison – ist gewährleistet.

Nicht nur die Unternehmen profitieren

Auf der anderen Seite sind die Vorteile für die Arbeitnehmer unübersehbar. Arbeit und Freizeit lassen sich besser miteinander vereinbaren, mehr Flexibilität geht mit weniger Stress einher, Eltern können ihre familiäre Verpflichtungen besser miteinander vereinbaren. Diesen Strauß an Benefits wiegen auch die wenigen Nachteile nicht auf. So kann der Vereinzelung der Mitarbeiter entgegengewirkt werden, indem regelmäßige Lifetreffen organisiert werden. Also, eine klassische Gewinnersituation für alle?

Wer denkt an das Wartungspersonal?

Viele produzierende Unternehmen lassen ihre Anlagen rund um die Uhr laufen, entsprechend hoch muss die Verfügbarkeit der Maschinen sein, was die Anwesenheit der Instandhaltungsmitarbeiter – ebenfalls an 24 Stunden am Tag – notwendig macht. Das schließt die Nächte bei bestehendem Dreischicht-System ebenso ein wie Wochenenden und Feiertage. Keine Flexibilität, keine bessere Vereinbarkeit des Familienlebens mit der Arbeit möglich? Doch, mit dem Einsatz der ToolBox 4.0 lassen sich auch Arbeiten im Remote-Modus ausführen, die früher ständige Präsenz erforderten.

Win-win auch für die Instandhaltung

Weihnachten und Ostern nahen, der Kollege, auf den früher einsame Tage in den Werkshallen warteten, kann sich auf schöne Tage mit seiner Familie freuen. Auch kritische Aggregate lassen sich ohne Zeitverzögerung mit allen erforderlichen Parametern aus der Bereitschaft heraus überwachen. Zu den Vorteilen für das Unternehmen kommt eine doppelte Kostenersparnis: einmal durch die günstigen Anschaffung und Betrieb der ToolBox 4.0, zum anderen durch die eingesparten Nacht-, Feiertags- und Wochenendzuschläge. Eben eine echte Win-Win-Situation.

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